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Thema Partnerschaft/ SelbstliebeEmotionen


Bevor du andere liebst: Die Beziehung zu dir selbst

Bevor wir eine glückliche Partnerschaft mit jemand anderem führen können, müssen wir die Beziehung zu uns selbst stärken. Die Frage lautet: Bin ich der beste Freund oder die beste Freundin für mich selbst?
Unsere inneren Überzeugungen sind tief in unserer Kindheit verwurzelt. Die Erziehung unserer Eltern und Großeltern war oft von den Prägungen ihrer Zeit beeinflusst, insbesondere von den Erfahrungen der Kriegsgeneration, in der das Überleben im Mittelpunkt stand. Diese Energie beeinflusst uns unbewusst und kann uns daran hindern, uns bedingungslos zu lieben.
Um diese Muster zu durchbrechen, ist eine Korrektur notwendig – unabhängig vom eigenen Alter. Es geht dabei nicht um die Suche nach Schuld, denn Schuld entzieht uns nur Energie. Der erste Schritt ist, die unbewussten Blockaden sichtbar zu machen. Indem wir diese alten Muster annehmen, können wir sie transformieren.
Diese Blockaden verhindern, dass wir uns selbst in unserer Ganzheit lieben. Doch wenn wir uns selbst als guten Partner anerkennen und uns liebevoll behandeln, können wir auch unsere Mitmenschen wirklich lieben und akzeptieren.
Viele dieser emotionalen Verstrickungen können mithilfe von bewährten Techniken gelöst werden. Diese Werkzeuge helfen dabei, den Verstand miteinzubeziehen und emotionale Konflikte aufzulösen. Sobald innere Konflikte beendet sind, sind wir in der Lage, unser Gegenüber bedingungslos zu akzeptieren, genau so, wie er oder sie ist.

Der Weg zur Selbstliebe: Alte Wunden heilen

Sich auf den Weg der Selbstliebe zu begeben, ist eine der wichtigsten Reisen unseres Lebens. Es ist ein Weg, der nicht immer nur schön ist. Denn wenn wir uns aufmachen, um die Liebe in uns zu finden, stoßen wir unweigerlich auf alte Verletzungen und ungelöste Emotionen. Sie sind wie ein versteckter Schatz, den wir lieber tief vergraben halten. Doch für ein erfülltes Leben ist es essenziell, diese Geschehnisse behutsam ans Licht zu holen und aus heutiger Sicht zu betrachten. Nur so können die Wunden heilen.

Warum wir Emotionen unterdrücken

Wir haben gelernt, unsere Emotionen zu unterdrücken oder sie zu benutzen, um uns zu schützen. Manchmal drücken wir sie so sehr nach unten, dass sie uns krank machen. Oder wir werden so emotional, dass wir unser Umfeld damit überfordern und auf Distanz halten.
Hinter vielen Emotionen wie Wut, Trauer, Schuld, Neid, Scham oder sogar Hochmut steckt oft die Angst, nicht dazuzugehören. Es ist das Gefühl der Trennung, das uns schon aus unserer Kindheit und teilweise aus früheren Leben begleitet. Diese alten Wunden wollen gesehen und gelöst werden. Wenn Emotionen dich im Alltag immer wieder überfallen, ist das ein klares Zeichen: Es ist Zeit, sie zu heilen. In unserer heutigen Zeit, in der die Energien und Schwingungen sehr hoch sind, kommen diese Emotionen oft mit großer Wucht an die Oberfläche.

Emotionen als Energie verstehen

Emotionen sind wie ein Deckel auf unserer wahren Kraft. Sie halten uns klein und hindern uns daran, unser volles Potenzial zu leben. Deshalb ist es so wichtig, die emotionalen Baustellen in unserem Inneren aufzuräumen. In einem geschützten Raum kann diese Arbeit wahre Heilung bringen. Sobald wir lernen, wie wir mit unseren Emotionen umgehen und sie transformieren können, wird das Leben im Alltag leichter.
Wenn wir Emotionen auflösen, erkennen wir ihre wahre Herkunft. Wir begreifen, dass es nicht unser Gegenüber ist, das uns wütend macht. Es ist unser inneres Kind, das nach Heilung ruft. Dein Partner oder deine Partnerin ist lediglich ein Spiegel, der etwas in dir triggert, was noch nicht geheilt ist. 
Je mehr wir in uns aufräumen, desto weniger werden wir emotional getriggert, weil es einfach nichts mehr gibt, was getriggert werden kann. Dieser Prozess wird uns wahrscheinlich ein Leben lang begleiten, doch das Wichtigste ist die Art und Weise, wie wir damit umgehen. Es geht darum, nicht länger unsere Lieben mit unseren Emotionen zu überschütten und dadurch ihre eigenen alten Wunden zu aktivieren. 
Der Weg der Heilung beginnt bei dir. Bist du bereit, den ersten Schritt zu gehen? 
 
LIEBE IN DEIN JETZT 
Susanne 🔆🔆🔆